Eine flexible & schmerzfreie Körpermitte

Rotation ist ein MUSS!

 

Rotation ist eine der unterschätztesten Fähigkeiten des menschlichen Körpers.

 

Viele Menschen trainieren Kraft, Stabilität oder Beweglichkeit – aber vergessen dabei eine zentrale Funktion: die natürliche Rotation des Brustkorbs gegenüber dem Becken.

 

Genau hier liegt in meinem Personal Training ein wesentlicher Schwerpunkt.

 

Der Brustkorb und das Becken müssen sich unabhängig und flexibel voneinander bewegen können. Nur dann entsteht echte Funktionalität im Körper. Nur dann können Bewegungen effizient, kraftvoll und vor allem schmerzfrei ausgeführt werden.

 

Rotation bedeutet nicht einfach „drehen“.
Rotation bedeutet Kontrolle, Bewegungsfreiheit und die Fähigkeit, Kräfte optimal durch den gesamten Körper zu übertragen.

 

Deshalb arbeite ich im Training nicht isoliert an einzelnen Muskeln, sondern an Bewegungsqualität. Der Blick liegt darauf, wie der Körper als Ganzes funktioniert.

 

Wenn Brustkorb und Becken wieder harmonisch zusammenspielen, verbessert sich:
– die Haltung
– die Atmung
– die Stabilität
– die Beweglichkeit
– und oft verschwinden Schmerzen, die lange als „normal“ akzeptiert wurden.

 

Ein funktioneller Körper ist kein starrer Körper.
Er ist beweglich, anpassungsfähig und belastbar.

 

Genau dafür trainieren wir.

 


 


 

Carmen Preuss

 

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Atmung, Beckenboden und ein  starker Rumpf

Die meisten Menschen denken bei Training an Muskeln, Kraft oder Kalorienverbrauch.
Doch echte Funktionalität beginnt viel tiefer.

Im Zentrum meines Personal Trainings stehen Atmung, Rotation und die Zusammenarbeit von Brustkorb, Beckenboden und Rumpfstabilität.

Denn unser Körper funktioniert nicht in isolierten Muskeln – sondern in Systemen.

Das Zwerchfell oben, der Beckenboden unten und die tiefe Bauchmuskulatur bilden gemeinsam eine funktionelle Einheit. Man kann sich das wie ein Drucksystem vorstellen:
oben das Zwerchfell, unten der Beckenboden und dazwischen der stabile, aber bewegliche Rumpf.

Diese Strukturen arbeiten bei jeder Bewegung zusammen.

Wenn die Atmung eingeschränkt ist, verliert der Körper Stabilität.
Wenn der Brustkorb unbeweglich wird, kann das Becken nicht mehr frei reagieren.
Wenn der Beckenboden nicht richtig mitarbeitet, entstehen häufig Rückenschmerzen, Instabilität oder Verspannungen.

Deshalb liegt der Schwerpunkt meines Trainings nicht nur auf Kraft, sondern auf funktioneller Bewegung.

Durch gezielte Rotationsbewegungen, bewusste Atmung und funktionelles Training lernt der Körper wieder:
– Spannung; Stabilität, Beweglichkeit und Kraft.

Der Brustkorb und das Becken müssen sich unabhängig voneinander bewegen können. Genau dadurch entstehen freie, natürliche und schmerzfreie Bewegungen.

Atmung ist dabei weit mehr als „Luft holen“.

Funktionelles Training bedeutet deshalb:
nicht einzelne Muskeln isoliert zu trainieren, sondern den Körper wieder als Einheit arbeiten zu lassen.

Das Ziel ist ein Körper, der nicht nur stark aussieht — sondern sich auch stark, frei und belastbar bewegt.

Der Rumpf ist das Zenturm aller  Bewegung

In meinem aktuellen Video sieht man eine explosive Bewegung aus dem Ausfallschritt — mit direktem Wechsel in maximale Stabilität und Kontrolle.

Genau darin liegt funktionelles Training.

Es geht nicht nur darum, Kraft zu entwickeln, sondern Kraft kontrolliert zu übertragen. Der Körper muss lernen, Geschwindigkeit, Stabilität und Koordination gleichzeitig zu beherrschen.

Der Rumpf übernimmt dabei die zentrale Aufgabe:
Er koordiniert Bewegungen zwischen Ober- und Unterkörper und stabilisiert die Wirbelsäule in jeder Situation.

Besonders wichtig ist dabei die tiefliegende Muskulatur — vor allem der Transversus, unsere natürliche „innere Stabilisationsmuskulatur“.


In diesem Video siehst du, wie ich zum ersten Mal diese Übung versuche und wie schnell meine Körpermitte die Kraft über Stabilität im Körper halten kann.


Der Erfolg geht schneller als DU denkst !


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